Etymologische Wörterbücher

From Seven
Jump to: navigation, search

Mir helfen Etymologie und Übersetzungen oft beim Erkenntnissgewinn komplexer Sachverhalte. Der Ursprung eines Wortes zeigt den Kontext aus dem es entstand. Auch wenn die Bedeutung des Wortes heute durchaus eine andere sein kann hilft es oft doch, sich den ursprünglichen Kontext vor Augen zu führen. Ein eigentümliches Beispiel ist das Eigentum.

Contents

Grimm

Frei nutzbar, ein Projekt der Uni Trier. Leider etwas hakelig in der Bedienung, bin noch nicht ganz dahintergestiegen.

Kluge

Es ist unklar wie man die Inhalte verwenden darf, da es urheberrechtliche geschützt ist. Wie gewohnt ist die Google-Software bestechend benutzerfreundlich.

Leo

Das ist zwar kein etymologisches Wörterbuch, aber es ist halt einfach super! Ein Online-Service der LEO GmbH.

Hin und Her zum Erkenntnissgewinn

Vor allem die Hin- und Rückübersetzung entlarvt oft Unzulänglichkeiten der Sprache, die sich oft auf die Zugrundeliegende Kultur zurückführen lässt. Dabei gibt man zuerst das englische (oder deutsche) Wort ein und übersetzt dann die Liste der Ergebnisse eizeln zurück inn die andere Sprache. In vielen Fällen entsteht dabei eine Sinnkette, die nicht - wie man meinen würde - wieder beim ursprünglichen Ergebnis endet, sondern ganz eigene Wege geht. Das zeigt die Unschärfe unserer Sprachen. Ein Thesaurus kann ähnliche Dienste leisten, es fehlt ihm jedoch nicht die Unbedarftheit, da er mit dem Ziel erstellt wurde genau diese Leistung zu bringen. Ein Community-redigiertes Wörterbuch wie es Leo bereitstellt eröffnet ganz eigene Möglichkeiten.